IT-Buddy – Die etwas andere Form von Consulting/Schulung

Persönlich oder virtuell: Einarbeitung, Schulung, Support von Mitarbeitern – im Rahmen der Übernahme definierter Aufgaben/Prozesse.

Warum IT-Buddy?

Kompetenzen aufbauen – ohne unnötigen Overhead

IT wird immer wichtiger – gleichzeitig steigen Kosten und der Druck, schnell handlungsfähig zu sein. Der IT-Buddy schließt die Lücke: Er hilft dabei, interne Mitarbeitende praxisnah aufzubauen und Aufgaben sauber zu lösen – ohne dass sich Teams in Strukturen verlieren.

Was können wir für Sie tun?

  • Gibt es IT-affine Mitarbeitende im Unternehmen?
  • Welche wiederkehrenden IT-Aufgaben fallen an?
  • Gibt es dringende Aufgaben, die sofortiges Handeln erfordern?
  • Welche IT-Prozesse sind kritisch für Produktion/Service?
  • Gibt es Potenzial, Mitarbeitende gezielt zu entwickeln?

Dürfen wir vorstellen? Unser IT-Buddy.

Begleitung im Projektalltag – damit Ihr Team selbständig wird

Unser IT-Buddy hilft – persönlich oder virtuell – bei der Einarbeitung neuer Mitarbeitender sowie bei Schulung und Support in der professionellen Lösung der anstehenden IT-Aufgaben und Prozesse. Außerdem kann der IT-Buddy bestimmte Aufgaben oder Prozesse komplett übernehmen und ist damit perfekt skalierbar.

Typische Formate

  • Onboarding-Workshops (Tools, Standards, Vorgehen)
  • Pairing & Reviews (konkrete Tickets/Features/Artefakte)
  • Runbooks & Checklisten (Dokumentation, Übergabe, Betrieb)

IT-Buddy für Data & Health-Vorhaben

Gerade bei Metadaten/MDR und bei HL7/FHIR-Artefakten ist „Befähigung“ entscheidend: Prozesse, Begriffe, Profile, Tests – alles muss im Team verstanden und weitergeführt werden. Hier verbindet der IT-Buddy Beratung mit direkter Umsetzung.

FAQ (IT-Buddy)

  1. Ist der IT-Buddy eher Schulung oder Umsetzung?

    Beides: Einarbeitung/Schulung plus Support im Alltag; optional Übernahme definierter Aufgaben.
  2. Persönlich oder remote?

    Beides – genau diese Kombination ist das Konzept.
  3. Für welche Themen eignet sich das besonders?

    Wiederkehrende IT-Aufgaben, kritische Prozesse, und Vorhaben mit Standards/Artefakten (z. B. MDR oder FHIR-IG-Pflege).
  4. Wie schnell startet man sinnvoll?

    Meist mit einem kurzen Onboarding + priorisierten Aufgabenpaket (2–4 Wochen) und anschließendem Rhythmus (Review/Pairing).

Das klingt interessant und Sie möchten unseren IT-Buddy näher kennenlernen? Dann schreiben Sie uns eine Mail.

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